Supramonte-Rundtour: Etappen, Route und praktische Tipps

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Einführung

Der Supramonte, ein wildes Kalkmassiv an der Ostküste Sardiniens, ist ein Eldorado für Wanderer, Kletterer und Reisende, die unberührte Natur suchen. Die „Rundtour zu den Gipfeln des Supramonte“ ist keine einfache Spazierfahrt: sie führt mitten hinein in eindrucksvolle Karstlandschaften, Kork- und Wacholderwälder, tiefe Schluchten wie die Gola di Gorropu sowie in Hirten­dörfer, die an steilen Hängen kleben. Von den Höhen hat man oft spektakuläre Meeresblicke, mit türkisfarbenen Buchten, die von manchen Gipfeln aus sichtbar sind, sowie eine endemische Tier‑ und Pflanzenwelt, die diese Region einzigartig macht. Die Reise kombiniert alpine Wanderetappen, Besuche archäologischer nuragischer Stätten, Strecken über Plateaus und Erkundungen von Grotten und Bergdörfern.

Dieser Artikel bietet dir eine detaillierte Route, lebendige Beschreibungen der Plätze und Sehenswürdigkeiten, konkrete Adressen, praktische Informationen (Öffnungszeiten und Preise) sowie lokale Tipps, damit du deine Durchquerung optimal vorbereiten kannst. Ob du einen kompakten 3‑Tages‑Kreis rund um Cala Gonone und Urzulei planst oder eine ambitioniertere Schleife über 5–7 Tage, die Monte Novo San Giovanni, Monte Corrasi und die Supramonte‑Plateaus verbindet – hier findest du handfeste Orientierungshilfen für deine Planung.

Der Supramonte ist ein fragiles und manchmal anspruchsvolles Gebiet: Wege können steil sein, Wasser wird im Sommer knapp, und das Wetter kann sich rasch ändern. Darum lege ich Wert auf verantwortungsvolle Selbstständigkeit, auf die Wahl lokaler Unterkünfte (Agriturismi und kleine B&B), auf die Anreise per Auto oder Boot ab Cala Gonone sowie auf gute Praktiken, um die Gegend und ihre Bewohner zu respektieren. Folge diesen Tipps, um das Wilde der Gipfel in vollen Zügen zu genießen, deinen Fußabdruck klein zu halten und die lokale Wirtschaft zu unterstützen.

Felsklippen und türkisfarbenes Meer an einer Sardinien-Bucht mit Sandstrand

Allgemeine Vorstellung und Geographie des Supramonte

Der Supramonte ist ein Kalkmassiv, das überwiegend in der Provinz Nuoro liegt und sich über die Gebiete von Dorgali, Orgosolo, Urzulei und Oliena erstreckt. Es zieht sich über mehrere Dutzend Kilometer und erreicht Gipfelhöhen zwischen ungefähr 1.000 und 1.200 Metern; oftmals genannt wird der Monte Corrasi (man findet in lokalen Führern auch die Angabe 1.463 m), wobei für Wanderungen besonders der Monte Corrasi in der Nähe von Oliena relevant ist. Das Supramonte‑Plateau ist von tiefen Schluchten — am bekanntesten die Gola di Gorropu — durchzogen und von Dolinen, Höhlen und Karstformationen geprägt. Zu diesem Höhlensystem gehören bekannte Orte wie die Grotta del Bue Marino, die vom Meer aus zugänglich ist, und die Grotta di Ispinigoli nahe Oliena.

Geographisch gliedert sich der Supramonte in mehrere, deutlich unterscheidbare Sektoren:

  • Der Supramonte di Dorgali und die Küste bei Cala Gonone (Marina di Cala Gonone, 08022 Dorgali NU) mit den Buchten Cala Luna, Cala Mariolu und Cala Goloritzé, die per Boot oder über anspruchsvolle Pfade erreichbar sind.
  • Das innere Plateau zwischen Oliena und Orgosolo, reich an Nuraghen und Quellen, mit Höhenwegen und Unterbringungsmöglichkeiten im ländlichen Bereich.
  • Das Massiv rund um Urzulei, ein bevorzugter Ausgangspunkt zur Gola di Gorropu und zum Hirten‑ und Nuragendorf Tiscali (ein Archäologie‑Standort in einer Doline).

Die Kontraste sind frappierend: Im Südosten stürzen Klippen ins Mittelmeer und bieten außergewöhnliche Meeresblicke; ins Landesinnere wechseln Plateaus und Wälder, in denen Hirten und Vieh leben, und nuragische Ruinen zeugen von jahrtausendelanger Besiedlung. Das Klima ist an der Küste typisch mediterran, in der Höhe zunehmend kontinental und kühler. Im Sommer können die Temperaturen im Tiefland hoch sein, über 800–1.000 m dagegen sehr angenehm; im Winter ist Schnee selten, aber auf einigen Gipfeln möglich. Diese Bedingungen verlangen eine gute Vorbereitung: robuste Wanderschuhe, genügend Wasser, eine topografische Karte (IGN/IGM), GPS und, wenn möglich, einen lokalen Führer für die technischeren Passagen.

Enge Schlucht mit grünem Wasser und hohen Kalkfelswänden im Supramonte auf Sardinien

Detailierte Route der Rundtour (3–4 Tage empfohlen)

Hier ein bewährter, ausgewogener Routenvorschlag zwischen Wanderungen, Besichtigungen und Erholung – ideal für eine erste Rundtour durch die Gipfel des Supramonte in 3 bis 4 Tagen. Die Etappen sind so angelegt, dass sie autonom machbar sind; optional kannst du Führer buchen oder Boots‑Transfers ab Cala Gonone nutzen.

Tag 1 : Cala Gonone – Cala Luna – Cala Fuili (Küstenwanderung)
– Abfahrt: Marina di Cala Gonone, Porto di Cala Gonone, Via del Porto 1, 08022 Dorgali (NU). Hafenöffnungszeiten: Einsteigezeiten variieren je nach Saison; Ausflugsbüros sind in der Hochsaison meist von 08:00 bis 19:00 geöffnet (Juni–September). Preise: Bootsfahrten zu den Buchten ca. €20–€40 je nach Angebot.
– Route: Folge dem Küstenpfad nach Cala Luna (achte auf steinige Abschnitte und technische Passagen). Alternativ Taxischiff vom Hafen (Fahrt 20–40 min). Gehzeit je nach Variante 3–5 Stunden.
– Highlights: Kalkklippen, türkisfarbene Buchten, kiesige Strände. Nimm ausreichend Wasser (mind. 2–3 l pro Person), Kopfbedeckung und leichte Wanderschuhe mit.

Klares türkisfarbenes Wasser mit Schlauchboot im Vordergrund an Sardiniens Strand

Tag 2 : Cala Gonone – Monte Bardia – Grotta del Bue Marino (Halb‑Berg‑Tour)
– Abfahrt: derselbe Parkplatz an der Marina di Cala Gonone. Monte Bardia bietet Ausblicke auf den Golfo di Orosei.
– Route: mäßiger Anstieg zum Monte Bardia, dann Abstieg zur Grotta del Bue Marino (Geführte Besichtigungen möglich). Grotta del Bue Marino, Adresse: Grotta del Bue Marino, Cala Luas, 08022 Dorgali (NU). Öffnungszeiten: meist Boots‑ oder Führungsbesuche, saisonal 09:00–18:00 im Sommer. Preise: Bootsfahrten €15–€30; Höhlenführung oft inklusive.
– Hinweis: Die Höhle steht häufig unter Schutz und der Zugang zum inneren Teil kann eingeschränkt sein; informiere dich im Hafen.

Bootssilhouetten in einer dunklen Meeresgrotte vor hellem Ausgang auf Sardinien

Tag 3 : Transfer nach Urzulei – Gola di Gorropu – Inneres Supramonte
– Abfahrt: Urzulei, Hauptzugang zur Gola di Gorropu. Touristeninfo: Pro Loco Urzulei, Piazza Europa 1, 08040 Urzulei (NU). Öffnungszeiten: 09:00–13:00 und 15:00–18:00 in der Saison. Preise: Der Zugang zum Pfad ist gratis, Transport und Führer variieren €10–€50 je nach Service.
– Route: Ausgangsparkplatz oft mit „Loc. Isalle“ oder „Punta Sos Nidos“ bezeichnet (Koordinaten lokal prüfen). Anmarsch 1–2 Stunden, dann Abstieg in die Schlucht: spektakuläre Passage mit Felsen und schmalem Lichtkorridor. Gesamtdauer ca. 4–6 Stunden.
– Sicherheit: solide Ausrüstung, Stöcke, Wasservorrat, wenn möglich Satellitentelefon. Bei Regen kann die Schlucht gefährlich werden.

Steile Felswände eines Canyon mit Bäumen und blauem Himmel im Supramonte auf Sardinien

Tag 4 (optional) : Ausflug zum Monte Tiscali und Rückkehr nach Oliena / Orgosolo
– Ort: Nuraghen‑Stätte Tiscali (ein Dorf in einer Doline). Zugang: je nach Pfad Abfahrt von der SS389 oder vom Passo Genna Silana. Ungefähre Adresse: Monte Tiscali archaeological site, locality Monte Tiscali, 08020 Dorgali/Urzulei Grenzgebiet (NU). Öffnungszeiten: Freier Zugang; geführte Besuche empfohlen. Preise: freier Eintritt, Führung €10–€25.
– Route: Aufstieg zur Doline, in der sich die Überreste eines protohistorischen Dorfes verbergen; der Zugang bietet Panorama aufs Plateau und von erhöhten Punkten Blick zur Küste.

Hochplateau mit Bach und weidenden Pferden auf Sardinien im Supramonte

Die Schleife lässt sich auf 5–7 Tage ausdehnen, indem du Stopps in Orgosolo (bekannt für seine Wandmalereien), Oliena (Monte Corrasi) einfügst oder einen Ruhetag in Cala Gonone für Meer und Erholung einschiebst. Für technisch anspruchsvollere Unternehmungen (Klettersteige, Klettern) wende dich an zertifizierte lokale Führer (Suche nach „Guide Alpine Dorgali“ oder „Guide Supramonte »).

Sehenswürdigkeiten, Monumente und praktische Adressen

Der Supramonte ist reich an Besuchszielen, einige sehr bekannt, andere eher verborgen. Hier eine Auswahl mit ungefähren Adressen, Öffnungszeiten und Preisen, soweit verfügbar. Beachte: Manche Naturstätten haben keine formelle Postanschrift — ich nenne stattdessen Zugangsstellen oder nützliche Touristinfos.

  • Gola di Gorropu (Gorropu‑Schlucht)
    Zugangspunkt: Loc. SuprenOr / Isalle / Punta Sos Nidos — erreichbar über die SP38 / SP17 Richtung Urzulei, 08040 Urzulei (NU). Info‑Büro: Pro Loco Urzulei, Piazza Europa 1, 08040 Urzulei (NU). Öffnungszeiten: Pfad ganzjährig offen, empfohlen wird der Start am Morgen. Preis: Zutritt frei; Führer und 4×4‑Transfers €10–€50 je nach Distanz. Beschreibung: spektakuläre in den Kalk gehauene Schlucht mit stellenweise bis zu 500 m hohen Wänden, wechselndem Licht und engen Passagen. Besonders fotogen bei Sonnenauf‑ oder ‑untergang, aber achte auf die Orientierung im Gelände.
  • Cala Goloritzé
    Zugang: Parco Nazionale del Golfo di Orosei e del Gennargentu, Pfad vom Parkplatz „Punta Caroddi » / Su Campu e Muru, Baunei, 08040 Baunei (NU); Alternative: Boot ab Marina di Cala Gonone, Via del Porto 1, 08022 Dorgali (NU). Öffnungszeiten: Im Sommer ist der Pfad zu Cala Goloritzé reguliert (Reservierung und Kontingente möglich). Preis: teils gebührenpflichtig oder erlaubnispflichtig je nach Saison (MIPAAF/Parco‑Information prüfen). Beschreibung: Kalkbogen und ikonische Felswand, die ins türkisfarbene Meer abfällt, geschützter Strand — ideal zum Fotografieren und Schnorcheln.
  • Grotta di Ispinigoli
    Adresse: Grotta di Ispinigoli, Località Ispinigoli, 08026 Dorgali (NU) / Bereich Oliena. Öffnungszeiten: In der Hochsaison geöffnet, Führungen meist 10:00–17:00; außerhalb der Saison reduzierte Zeiten. Preis: Eintritt ca. €6–€12 (variabel). Beschreibung: Höhle berühmt für einen riesigen Stalagmiten und beeindruckende Kalkformationen. Führung empfohlen aus Sicherheits‑ und Informationsgründen.
  • Monte Corrasi und Oliena
    Ortsangabe: Oliena, Piazza Europa 1, 08025 Oliena (NU). Zugang: Wanderwege ab Oliena (Gebiet des Naturdenkmals Monte Corrasi). Öffnungszeiten der Touristinfos: Ufficio Turistico Oliena 09:00–13:00 / 15:00–18:00 in der Saison. Preis: Wanderungen frei (kostenlos); lokale Museen und Führungen kosten €5–€30. Beschreibung: Monte Corrasi bietet Ausblicke über die Barbagia bis zum Meer; rundherum Verkostungen von Nùoro‑Weinen und Besuche in Kellereien und Agriturismi.
  • Villaggio di Tiscali
    Zugangspunkt: Passo Genna Silana / Pfad ab der Grenze Dorgali‑Urzulei. Ungefähre Adresse: Monte Tiscali, 08040 Dorgali/Urzulei (NU). Öffnungszeiten: Freier Zugang; Führer empfohlen. Preis: freier Zugang; Führung €10–€25. Beschreibung: Nuragisches Dorf, versteckt in einer Doline, ein historisch aufgeladener Ort, der sich harmonisch in die Karstlandschaft einfügt. Der Aufstieg bietet spektakuläre Ausblicke und Einblicke in die pastorale Tierwelt.

Nuragische Ruinen in der Doline von Tiscali

Praktischer Tipp: Für Höhlen‑ oder Schutzgebietsbesuche erkundige dich bei den lokalen Tourist‑Infos (Dorgali, Oliena, Urzulei, Baunei) nach genauen Öffnungszeiten, Zugangsbedingungen und der möglichen Notwendigkeit eines Führers. Preise können saisonal schwanken; buche in der Hochsaison Bootsüberfahrten und Führer im Voraus, um Enttäuschungen zu vermeiden.

Lokale Praxis‑Tipps, Sicherheit und Respekt für das Gebiet

Eine Rundtour durch die Gipfel des Supramonte will gut vorbereitet sein. Hier konkrete, lokale Hinweise, die deine Erfahrung erleichtern und zugleich Umwelt sowie Gemeinschaft schonen.

Ausrüstung und Vorbereitung
– Schuhe: robuste Wanderschuhe, ggf. leichtes Profil für glatte Kalkabschnitte; Wanderstöcke empfohlen.
– Kleidung: atmungsaktive Schichten, Windjacke, Kopfbedeckung, Sonnenschutz. Morgens kann es frisch sein, besonders im Frühling und Herbst.
– Wasser: nimm 2–4 Liter pro Person mit, je nach Etappenlänge; Wasserstellen sind rar. Wasseraufbereitungstabletten können nützlich sein, doch die Wasserqualität ist nicht immer garantiert.
– Karten und Navigation: IGM/IGN‑Karte Sardinien oder GPX‑Traces, Telefon mit Ersatzakku und, wenn möglich, GPS‑Gerät. Mobilfunkabdeckung kann in den Schluchten ausfallen.

Sicherheit
– Informiere stets deine Unterkunft oder das Tourismusbüro über deine ungefähre Route und Rückkehrzeit.
– Meide die Schlucht bei Regenwarnung: Gefahr von plötzlichen Überflutungen.
– Bei Alleingängen: habe einen Notfallplan und bevorzuge gut markierte Wege; für technische Passagen nimm einen ortskundigen Führer (Preise in der Regel €50–€120 pro halben Tag, je nach Teilnehmerzahl und Schwierigkeitsgrad).
– Respektiere Beschilderung und Zäune private Weideflächen betreffend.

Unterkunft und Verpflegung
– Unterkunft: In der Barbagia gibt es viele Agriturismi und kleine B&B. Beispiele: Agriturismo Sa Mandra (Beispieladresse: Località Sa Mandra, 08022 Dorgali) oder ein B&B in Oliena (Piazza Europa 1, 08025 Oliena). Preise: Zimmer €40–€120, je nach Komfort und Saison.
– Verpflegung: Setze auf lokale Produkte — Sarden‑Pecorino, Pane Carasau, Porceddu (Spanferkel), Wein aus Cannonau‑Trauben. Mahlzeiten in einer Trattoria kosten etwa €12–€30 pro Person. Empfehlenswerte Orte gibt es in Dorgali (Via Roma, 08022 Dorgali), Oliena (Via Roma, 08025 Oliena) und Urzulei (Piazza Europa).

Respekt vor der Umwelt und gute Praktiken
– Keine Spuren hinterlassen: nimm deinen Müll wieder mit, füttere keine Wildtiere.
– Feuer minimieren: Brände sind im Sommer ein großes Risiko; nutze nur ausgewiesene Feuerstellen.
– Unterstütze die lokale Wirtschaft: buche Führer und Bootsfahrten vor Ort, kaufe bei lokalen Produzenten und Handwerkern.

Hirten im Supramonte

Fazit

Die Rundtour zu den Gipfeln des Supramonte verbindet Wildnis, Kultur und unvergessliche Panoramen. Sie offenbart ein oft unbekanntes Inneres Sardiniens: von den Meeresklippen Cala Goloritzés bis in die Tiefen der Gola di Gorropu, von mysteriösen Höhlen bis zu Dolinen mit nuragischen Siedlungen — jede Etappe erzählt eine geologische und menschliche Geschichte. Die Route verlangt sorgfältige Vorbereitung — Karten, Wasser, passende Ausrüstung —, doch sie belohnt mit intensiven Eindrücken, besonderem Licht und authentischen Begegnungen mit den Bewohnern und Hirten der Barbagia.

Um das Beste aus diesem Abenteuer zu machen, kombiniere Selbstständigkeit mit lokalen Dienstleistungen: unternimm einen Morgenausflug per Boot ab der Marina di Cala Gonone, lass dich für Gorropu oder Monte Tiscali führen und verbring deine Abende in Agriturismi, um sardische Spezialitäten zu genießen. Prüfe stets Zeiten und Preise von Museen, Höhlen und Booten, da sie saisonal variieren. Fotografen sollten die goldenen Stunden (Sonnenauf‑/untergang) favorisieren, Wanderer planen ihre Etappen früh am Morgen, um der Sommerhitze zu entgehen.

Und vor allem: begegne dem Supramonte mit Respekt. Es ist ein lebendiges, sensibles Gebiet mit tiefer pastoraler Tradition. Indem du lokale Führer und Unterkünfte wählst und die Wege und die Natur achtest, trägst du dazu bei, diese außergewöhnliche Landschaft für kommende Generationen zu bewahren. Ob du eine kurze 3–4‑tägige Runde oder eine ausgedehnte Expedition planst — der Supramonte hinterlässt Spuren: körperlich, sentimental und fotografisch.

Sonnenaufgang über einer Cala

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